*** Aktuelle BTW21 Prognose (16.10.2017 19:01:02 CET): CDU/CSU 32.3, SPD 21.0, AFD 11.8, FDP 11.0, GRÜNE 9.7, LINKE 9.5 ... Klicken Sie auf den Text für weitere Details ... ***

2013 – make love, not business

30.12.2012

Das Jahr 2013 steht vor der Tür und bringt neue Überraschungen und neue Spannung ins Land. Das Jahr wird im Lichte des Bundestagswahlkampf Ende 2013 stehen. Gegenüber von Peer Steinbrück (SPD) als jammernder Kandidat (Merkel ist eine Frau, die zu wenig verdient) steht eine gemütliche und beliebte Amtsinhaberin Merkel (CDU und CSU). Dazu wird gleich zu Beginn im Bundesland Niedersachen gewählt und die FDP um Chef Rösler könnte in neue große Probleme geraten. Später wird auch noch in Bayern gewählt, doch da scheint schon jetzt klar: SPD und Münchens Bürgermeister Ude werden Seehofer nicht verdrängen. Im Gegenteil. Anfang 2012 sieht es so aus, als wenn Seehofer ab Ende 2013 mit alleiniger Mehrheit regieren könnte. […]

Steinbrück ist kein Schröder

30.12.2012

Peer Steinbrück forderte von seiner Partei mehr Beinfreiheit im Wahlkampf. Leider nutzt er sie für seine persönlich Defizite des politischen Feingefühls. Aus seinen aktuellen Aussagen spricht nicht seine gewohnte Art des harten und norddeutschen Humors. Es spricht die Arroganz einer einzelnen Person, die über den Dingen stehen will. Das ist nicht das Bild, das Peer Steinbrück zu Beginn seiner Kandidatur preisgab. Das ist der Ausbruch eines Steinbrücks, der sich offenbar in einem hoffnungslosen Wahlkampf wähnt. Damit aber verspielt Peer Steinbrück schon Ende 2012 nahezu alle Chancen, um Ende 2013 den Bundestag zu erobern. Seine Handeln und seine Reden zeugen von einem Fehlen eines Wahlmanagers. Steinbrück scheint allein den Kurs zu bestimmen. Kein Berater steht an seiner Seite. Oder ist Steinbrück gar beratungs-resistent? Steinbrück hält sich für humorvoll, intelligent, schlagfertig und erfolgreich. Das Bild, das er von sich offensichtlich hat, unterscheidet sich von jenem, was vom Volke wahrgenommen wird: Er wirkt wie ein humorloser, tumber und erfolgloser Kandidat, der sich schon jetzt verloren gibt. […]

Steinbrück will mehr Lohn

30.12.2012

Steinbrück hat ein Problem mit dem Gehalt als möglicher zukünftiger Kanzler. Ein (von der Politik bestimmter) Sparkassendirektor verdiene mehr. Doch dabei sind die Aufgaben eines Kanzlers und Anforderungen an einen Kanzler gering: Frau Merkel fragt zuerst Banken und Unternehmen, was sie tun soll. Denn Banken und Unternehmen haben diverse Lobbyisten in der Regierung installiert. Das Volk selber hingegen hat keinerlei Lobby, es wird daher auch nur alle 4 Jahre um die Meinung (eingeschränkt auf Erst- und Zweit-Stimmen) gefragt. Immerhin bestimmt mehr oder weniger das Volk, wer Kanzler wird: Das Volk wählt die Parteien und darüber den Spitzenkandidaten einer Partei. Spitzenkandidat einer Partei kann jeder werden. […]

Merkel ist eine (unterbezahlte) Frau

30.12.2012

Peer Steinbrück nutzt seine Beinfreiheit und zeigt seine ganze Ungeschicklichkeit für einen Kandidatenwahlkampf. Er gibt öffentlich preis: Merkel habe einen Frauenbonus. Dass Merkel eine Frau ist, war bisher kein Geheimnis. Es sollen schon andere europäische Politiker festgestellt haben, dass Angela Merkel weiblichen Geschlechts ist. Daran sind zum Beispiel auch schon der ehemalige französische Präsident Sarkozy, der aktuelle und nicht minder kleine französische Präsident Hollande und ex-Vizekanzler Frank W. Steinmeier zerbrochen. Selbst ex-FDP-Chef Westerwelle erlag im wahrsten Sinne des Wortes ihrem Charme. Dass Frauen in der öffentlichen Welt einen Bonus genießen ist ebenfalls nicht neu. Darüber sollte gerade ein Peer Steinbrück nicht jammern. Wenn er dies tut, dann hätte er sich die Kandidatur vorher überlegen sollen, denn: Merkel ist schon seit vielen Jahren eine Frau. […]

Bayern wählt aus

30.12.2012

In Bayern braucht man eigentlich nicht mehr wählen. Die CSU liegt Ende des Jahres in den Prognosen mit 46 Prozent klar vorn. SPD (22,6%), Grüne (10,6%) und Freie Wähler (8,8%) kämen als Opposition auf insgesamt 42%. Der Rest hielte sich außerhalb des Landtags auf. damit würde die CSU wieder zur alleinigen Regierung im Freistaat Bayern zurückkehren können. Dieses Ergebnis dürfte die CSU gerne als Erfolg feiern, auch wenn sie dafür die FDP an die Wand nageln musste beziehungsweise unter die 5 Prozent drücken durfte. An die Piraten muss man sich aktuell nicht erinnern. Wie die FDP scheint ihre Hochzeit aktuell vergangen zu sein. […]

Der Vorsprung schmilzt

30.12.2012

Die Option Rot-Grün für Ende 2013 schmilzt langsam dahin. Die Linke bohrt sich tief in das Herz dieser möglichen Koalition und die Union aus CDU und CSU erobert Stück für Stück weitere Sitze aus der Steinbrückschen Wunschkoalition. Der größte Block ist schwarz. Die Chancen für Rot-Grün schwinden damit und der Ausgang wird wieder ungewiss. Eine Große Koalition oder Schwarz-Grün werden realistischer. Merkel ist also in guter Position und erwartet den nächsten Koalitionspartner, den es zu erlegen gilt. Denn ungeachtet aller vorherigen Aussagen entscheidet am Ende die Realpolitik, die Ende 2013 vorherrscht. […]

Merkel einsam aber beliebt

30.12.2012

Merkel und die Union sind weiter auf einem deutlichen Kurs nach vorn. Der Grund ist schwer zu durchschauen, aber das Produkt Merkel funktioniert nach wie vor. Die Union regiert nicht sondern bastelt wahllos in den Systemen herum. Mal gibt es Geld für die heimische Kinderbetreuung, mal gibt es Geld für einen Kitaplatz. Dann gibt es unhaltbare Versprechen für Kitaplätze für alle dann wieder Stromerhöhungen für alle weil die Industrie eine bessere Lobby hat. Einzig die alte Hartz-IV Reform von Rot und Grün rettet die Bilanz von Schwarz-Gelb. Die Regierung Merkel hat eine der schlechtesten Bilanzen in der deutschen Geschichte vorzuweisen. Wohl nur Adolf Hitler verbrannte wahllos mehr Geld und war der Industrie höriger. Aber er hatte auch einen Krieg zu führen. […]

Der Fluch des Kandidaten

30.12.2012

Die SPD rutscht mit 29,9 Prozent unter die 30 Prozent Marke. Das ist eigentlich keine Neuigkeit, denn es war ein mögliches Ziel des kurzfristigen Negativtrends. Doch die Geschwindigkeit des Rutsches beeindruckt. Die Bewegung zeigt, dass die Wirkung durch den Kandidaten Steinbrück und dessen Kandidatenkür verpufft sind. Die SPD droht damit an der 30er Marke hängen zu bleiben beziehungsweise daran zu scheitern. Das liegt zu einem nicht unerheblichen Teil am Kandidaten Steinbrück. Seine Beinfreiheit macht ihn zum Opfer seiner eigenen Gedanken. Zuletzt bezeichnete er das Gehalt des Kanzlers als deutlich zu niedrig. Was er als Antwort vom sozialdemokratischen Volke erwartet blieb bisher unbekannt. Neue Wähler gewinnen wird er damit nicht. […]

Auf dem 9 Monatshoch

30.12.2012

Die Grünen können ihre Werte erneut steigern. Damit ist der Abstieg vom Anfang 2012 abgefedert und die Partei ist wieder deutlich auf Kurs nach oben. Man fragt, woran es liegen kann und die Antwort heißt SPD und CDU. Die CDU treibt ihre jungen Wähler mit der Merkelschen Konstante aus der Mittelschicht in die Arme der Grünen. Ähnliches gilt für die SPD. Die Grünen werden zu einer Partei zwischen den beiden großen Parteien. Der Vorteil der Grünen ist: Sie müssen sich nicht um Unterscheidung zwischen Links und bürgerlich bemühen. Auch ist der Unterschied zwischen links und bürgerlich geschmolzen. So mancher Bürgerliche landete in der Arbeitslosigkeit und muss sich mit linken Ideen anfreunden. Bürgerlich heißt nicht mehr rechts sondern bedeutet heute Überleben statt Konstanz. Dank Merkel und der Regierung aus Union und FDP. […]

Die Rache des kleinen Mannes

30.12.2012

Mit 5,5 Prozent verteidigen die Linken weiterhin ihren Prognosewert und eine Wende scheint daher weiterhin möglich. Es ist psychologisch wichtig, mit Werte über der 5 Prozent Marke in das Wahljahr 2013 einzusteigen. Gerade für die SPD ist es wichtig, die Partei links der SPD wahrzunehmen. Gerade weil SPD-Kandidat Steinbrück kein linker Kandidat ist. Denn es könnten sich linke SPD-Wähler dazu berufen fühlen, die Linke zu betrachten, um die SPD zu linken Themen zu zwingen. Das allein ist der Treibstoff, mit dem sich die Linke Ende 2013 in den Bundestag schunkeln könnte. Je mehr sich SPD-Kandidat Steinbrück mit seiner Beinfreiheit in der Öffentlichkeit äußert, desto mehr sind SSPD-Abweichler in Richtung Linke möglich. Die SPD erkennt dies noch nicht, die Linke sollte es schon jetzt erkennen und bereit sein. […]

FDP zwischen Hoffen und Bangen

30.12.2012

Große Veränderungen bleiben für die FDP auch in der letzten Politprognose aus. 3,7 Prozent heißt das Jahresendergebnis. Das sind wenige Punkte mehr als Ende 2011, aber man bleibt nach wie vor weit von der 5 Prozent Marke entfernt. Der Anfang von 2013 verspricht gleich einen Fehlstart: Die Niedersachen-Wahl steht vor der Tür und die Wahlbörsen und Prognosen deuten auf Werte unter 5 Prozent. Pech für den CDU-Ministerpräsidenten und ein großes Unglück für FDP-Chez Rösler: Fliegt sein Landesverband aus den Landtag, dann wird der Verlust der FDP für ihn persönlich. Ob er dies bis zur Bundestagswahl Ende 2013 überleben wird, ist fraglich. In der Chartanalyse deutet vieles darauf hin, dass sich die FDP gefangen hat. Gefangen in der Bedeutungslosigkeit. Es gibt inzwischen Umfrageinstitute, die bei Sachfragen mögliche FDP-Wähler statistisch nicht mehr nachweisen können. Das Bild der FDP in der Gesellschaft wird schwächer und verblasst. Hält 2013 der Anstieg der Farblosigkeit an, dann wird die FDP in die Gruppe der Sonstigen aufgehen. […]

Piraten im Winterschlaf

30.12.2012

Der Schlaf der Piraten geht weiter, der Wert sinkt weiter. Manche Selbstdarsteller verlassen die Partei oder bieten sich nicht für höhere Posten an, manche Selbstdarsteller sollten sich am besten nicht anbieten aber drängen nach vorn. Inzwischen ist auch die IT- und Hacker-Szene auf Abstand gegangen, die Piraten vertreten nur noch ihre Selbstdarsteller aber nicht mehr die Ur-Basis, aus der sie hervorgegangen ist. Für 2013 wünscht die Redaktion den Piraten, dass sie lernen, wie man Themen Parteibezogen vermitteln kann. Und wie man ein einfaches Netzwerk auf einem Parteitag installiert. Die Redaktion empfiehlt den Piraten für 2013 vermindertes Online-Gaming, weniger Autobiographien und dafür mehr Aufenthalt in der Kohlenstoff-Welt. Weniger Drogen dafür mehr Sachverstand. Weniger Selbstdarsteller und dafür mehr Schwarm-Entscheidung. Eine Revolution und Umsturz der aktuellen Köpfe könnte helfen. […]

Das Kartell aus Benzin

20.12.2012

Solche Art der Steuerung und der Tests sind also nichts Neues. Jede Benzinpreiserhöhung ist ein Test, ob der Verbraucher es hinnimmt. Nach einigen Erhöhungen erscheinen wieder Diskussionen. Dann kommt Ruhe auf. Einige wenige Cent werden vom Preis zurückgenommen und nach einiger Zeit wird der Preis wieder kräftig angehoben. Die Spirale beginnt erneut. Jede Erhöhung ist ein Test der Belastbarkeit der Masse. Jeder Streit und jede Diskussion dient nur dem Öffnen der Ventile und letztlich der Beruhigung. Und eines sei der Masse auf jeden Fall gewiss: Die von FDP-Chef Rösler initiierte Meldestelle für Benzinpreise wird keinerlei Einfluss auf das System nehmen. Denn die Lobby sitzt mit unter seinem Tisch und hilft bei der Manipulation. Die Meldestelle ist also nicht weiteres als eine weitere Manipulation zur Beruhigung. […]

Umfragen beeinflussen

20.12.2012

Wir wissen also, die Masse an Menschen ist vergleichbar mit einer Masse von einfachen Ziegen oder naiven Kühen. Am Ende folgt das Tier der Herde. So leiten sich auch politische Prognosen her. Man bestimmt nicht die politische Meinung jedes Einzelnen. Man misst die Meinung der Masse, Untergruppen und deren Gesamtbewegung. Die Steuerung ist sehr einfach. Hier ein Fallbeispiel: Die FDP wurde zum Beispiel 2009 vor allem gewählt, weil sie dem breiten Volk Steuersenkungen versprach. Das Volk wollte also mehr Netto vom Brutto. Es wollte einfach mehr Geld. Es ist jedoch bezeichnend, wie die Politik nach der Wahl die Meinung manipulierte. Zunächst wurde die FDP als kleine Partei von den beiden großen Fraktionen für einige Dinge politisch ins Abseits gestellt. In manchen Punkt wohl zu Recht. Die Hotelier-Zugabe war eine typische und peinliche unliberale Lobbyisten-Aktion. […]

Der Schwarm ist dumm

20.12.2012

In Verschwörungstheorien geht es häufig darum, dass eine Zahl von wenigen Mächtigen die Massen manipuliert und steuert. Darin liegt unser Wohl, wir sind nur die Sklaven der Herrschaft. Viele Gegner solcher Theorien behaupten, dass eine solche Beeinflussung gar nicht möglich sei, da man ja nicht jeden einzelnen manipulieren könne. Und die Masse selber sei zu groß für Manipulationen. Die Zeit wäre zu kurz dafür und man würde es ja bemerken. Gefälschte Wahlen etwa würden sofort entdeckt werden. Bestechung wäre zu schnöde. Da sich der Club of Politics demnächst vermehrt mit politischen Verschwörungen auseinandersetzen will, wollen wir diese Frage als erstes klären. Ist eine Manipulation und Steuerung der Massen wirklich unmöglich? Sind wir wirklich frei in allen Entscheidungen? […]

CSU weiterhin auf Kurs

20.12.2012

Die Wahlen könnten schon jetzt kommen. Das wäre zumindest der CSU recht. Auch in der aktuellen Prognose hätten Sie mit einem Ergebnis von 45,7 Prozent eine Mehrheit vor dem Block aus SPD, Grüne und Freien Wählern mit 42,6 Prozent. Die FDP und die Piraten säßen außen vor den Toren und könnten wieder der Hauptbeschäftigung im Berufsleben nachgehen. Der Kurs der CSU scheint klar zu sein: Die Prognosewerte befinden sich klar im Aufwind. Die SPD hingegen hat ihr Maximum erst einmal gesehen. Es stellt sich die Frage, ob potentielle SPD-Wähler angesichts solcher Prognosewerte am Wahlsonntag überhaut wählen gehen. Ähnliches gilt bei den Grünen. Ihnen droht ein wenig die Luft auszugehen. Fazit: Eigentlich kann nur noch ein Skandal die CSU gefährden. Doch es müsste schon ein kräftiger Skandal sein. Denn einfache Skandale überlebt der Politiker heutzutage. […]

Wer stoppt Merkels teure Lügen II

20.12.2012

Billionen europäische Steuergelder werden bei einem Staatsbankrott Griechenlands sinnlos verprasst worden sein und auf den Konten von Banken, Hedgefonds und ehemaligen griechischen Politikern liegen. Das griechische Volk wird immer noch denken, es sei die Schuld der deutschen und wird den Rest des Staates in eine wilde Anarchie führen. Dabei zahlt das Volk im Land die Zeche der eigenen Elite, sofern man griechische Politiker und deren Kollaborateure als solche noch bezeichnen sollte. Dazu kommen die Sparmaßnahmen in Griechenland. Viele dieser Sparmaßnahmen sind wahnwitzig und vollkommen falsch angelegt. Wer dem Volk das Geld wegnimmt, der würgt den Binnenmarkt ab. Der vertreibt die jungen innovativen Kräfte. An diesen Maßnahmen erkennt man, dass die Politiker die Lage nur noch verschlimmern wollen. Denn das erhält ihre Macht so lange, bis die Kuh – der dumme Bürger – genug gemolken worden ist. […]

Wer stoppt Merkels teure Lügen I

20.12.2012

Seit Anfang 2010 hat Griechenland insgesamt fast 700 Milliarden Euro durch Kredite, Kreditverzicht und EZB-Anleihekauf bekommen. Das ist so viel, wie man eigentlich für die gesamte Kreditkrise Europas vorgesehen hatte. Weiteres Geld war notwendig geworden, weil Griechenland den Schuldenrückkauf im ersten Versuch verpatzt hat: Griechenland hatte mehr als die vereinbarte Summe an die Privatinvestoren ausgezahlt und dafür weniger eigene Staatsanleihen als geplant zurückgekauft. Geld, das Hellas nicht gehört, hat Hellas einfach wieder sorglos ausgegeben. Es wiederholt sich Monat für Monat. Und schuld daran sind dann wieder die Deutschen, die ihr hartverdientes Geld den Griechen geben müssen, weil in Griechenland Steuerhinterziehung unter den Vermögenden nach wie vor eine beliebte Beschäftigung ist. […]

Rot Grün hat eine Mehrheit

12.12.2012

Dank des Abrutschens der Piratenwerte und deren fortsetzende Abstinenz im Bundestag bauen Rot und Grün ihre Mehrheit aus. Fast 53 Prozent des Bundestags wären in ihren Händen. Die Linken hielten 5,5 Prozent und die Union wäre mit 41,3 Prozent der größte Block im Bundestag. Somit bewahrheitet sich eine Prognose des Club immer mehr: Schafft es nur eine der drei kleinen Parteien in den Bundestag, dann haben Rot und Grün eine Mehrheit. Doch noch sind die Chancen für die FDP und den Piraten in den Bundestag zu gelangen nicht gering genug, um von einer klaren Sache zu sprechen. Aber es ist auch klar: Beide Parteien müssen sich langsam etwas einfallen lassen, um irgendwann einmal den Trend zum Positiven zu ändern. […]

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