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#PRISM #Terror Made in #USA

Obama spioniert gerne bei FreundenDank des Whistleblowers Edward Snowden ist nun bekannt geworden: Die USA spionieren über ihr Spionageprogramm PRISM seit Jahren systematisch die gesamte Welt aus. Die NSA hört und liest überall mit was im Netz passiert.

Mit Hilfe amerikanischer Unternehmen (im Verdacht stehen unter anderem Apple, AOL, Google, Facebook, Microsoft, Paltalk und Yahoo) soll die US-Regierung über ihre Geheimdienste seit Jahren jegliche elektronische Daten und Kommunikation überwacht und mitgespeichert haben.

Neben den USA sollen auch andere Staaten Einblick in die Daten bekommen haben. Wenn dem so ist, dann wurden diese Staaten sicherlich wieder einmal veralbert. Man weiß, dass solche Dateneinblicke nicht besonders tief sein würden und vor allem auch vom US-Geheimdienst manipuliert worden sein können.

Die USA vertrauen schon seit langem außer sich selber niemanden mehr. Sie sind gefangen in einer Mischung aus Minderwertigkeit und Angst vor Rache. Wer andere angreift muss mit Gegenangriffen rechnen.

Dass mit Barack Obama ausgerechnet ein US-Präsident der Demokratischen Partei hinter diesem Programm steht, lässt schlimmes erahnen. Was würde nur passieren, wenn es die noch radikaleren Republikaner und deren Tea-Party Genossen wären, die den Präsidenten stellen würden?

Die USA bewegt sich in ihrer quasi 2-Parteien Demokratie immer mehr in Richtung eines totalitären Überwachungsstaats auf diesem Planeten. Kriege wie jene in der Golf-Region haben gezeigt, dass jeder, der anders als die USA denkt und dabei Rohstoffe im Land hat, mit Krieg rechnen muss. Dabei ist es egal, wie der Gegner aussieht, denn: Selbstbestimmung in den Regionen der Welt gibt es nur, wenn sie in Kompatibilität zur US-Politik steht.

Zu den Konsequenzen siehe Teil 2: #USA auf dem Weg in die Isolation