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George Soros und seine eigenen Interessen

Club of Politics George Soros will das Ende des Euro vorhersehen können. Soros sagt generell nur das, was ihm von Nutzen ist.

Er hat sein Investment bereits getätigt. Er hat offenbar gegen den Euro gewettet. Warum? Eine Antwort liefert uns ein Blick hinter die Kulissen:

George Soros ist schon früher durch ähnliche Aktionen bekannt geworden:

1992 wettete er erfolgreich gegen das britische Pfund. 1993 versuchte Soros ähnliches gegen die D-Mark. Sein Angriff auf die D-Mark scheiterte.

1988 erzielte Soros durch den Handel mit französischen Bank-Aktien einen Gewinn von circa 2,2 Millionen US-Dollar. 2002 verurteilte ein französisches Gericht ihn deswegen wegen Insiderhandels.

Verurteilte wegen Insiderhandel

Soros erhob Einspruch, weil zur damaligen Zeit in Frankreich Insiderhandel als Straftat nicht ausreichend definiert gewesen sei. Der Protest scheiterte: 2011 wurde das Urteil vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg bestätigt. Was für normale Menschen eine schwere Straftat darstellt ist für einen Soros offenbar nur ein Sache der Definition. Auf jeden Fall bremst es ihn heute in keiner Weise, seine Machenschaften auf seine Art und Weise weiter zu verfolgen.

Heute dreht Soros das Spiel um: Er schließt vorher seine Wetten ab und verkündet dann die schlechten Nachrichten, die seine Investitionen wachsen lassen. Seine Meinung basiert also allein auf sein persönliches Interesse. Trifft seine Vorhersage nicht ein, dann verliert er Geld.

Das persönliche Orakel

Da der Euro nach wie vor stabil steht, muss er also über die Medien intervenieren und hoffen, dass die Menschen als Herdentiere seinem Orakel folgen. Soros bringt für seine Vorhersagen generell keine stichhaltigen Begründungen. Das braucht er auch nicht, denn die Schlagzeile: „Soros verkündet das Ende des Euro“ reicht ihm schon aus. Man nennt es die selbsternährende Vorhersage.

Soros der Steuerzahler

Kurz gesagt: Soros versucht den Markt und damit die Bürger zu beunruhigen. Das ist nicht illegal aber moralisch verwerflich. Doch Moral ist in seiner Branche nicht nützlich. Ein weiteres Beispiel hierzu: Er ist Gründer der Quantum Funds, über die er lange Jahre eine große Anzahl US-Dollars verdiente und das Geld dank steuergünstiger Standorte am amerikanischen Finanzamt vorbei schleusen konnte. Würden Sie einem solchen Menschen trauen?