*** Aktuelle BTW21 Prognose (21.10.2017 19:00:43 CET): CDU/CSU 31.3, SPD 20.9, AFD 12.4, FDP 11.1, GRÜNE 10.4, LINKE 9.5 ... Klicken Sie auf den Text für weitere Details ... ***

Niedersachen wählt 2013 I

Die Landtagswahl in Niedersachen am kommenden Sonntag verspricht Spannung bis zum Schluss.

Eine Prognose hat der Club of Politics nicht angefertigt, wohl aber Umfragewerte und Wahlbörsen miteinander verglichen.

Die Zahlen zeigen es: Ob die FDP in den Landtag einzieht, wird an jeder Stimme hängen, die man der FDP gibt und von jedem Bürger entschieden, der nicht wählen geht. Je weniger Bürger wählen gehen, um so besser ist dies für die Werte der FDP.

Ein Vergleich der Umfragewerte zu den Wahlbörsen bringt einige Differenzen zum Vorschein. Für die Analyse wurde der Mittelwert aller Umfragen seit dem 22.12.2012 gebildet.

Die Werte innerhalb eines Monats kann man als relativ vergleichbar bezeichnen.

Das Ergebnis aller Umfragen seit dem 22.12.2012

CDU 39,6 %
SPD 32,9 %
Grüne 13,1 %
FDP 4,6 %
Linke 3,6 %
Piraten 3,2 %

Das Ergebnis der Umfragen ergibt somit die Prognose, dass CDU und SPD wohl sehr stark sein werden, aber alle kleinen Parteien werden knapp an der 5 Prozentmarke scheitern. Das hiesse, dass SPD und Grüne eine klare Regierungsmehrheit hätten. Zugegeben: Die 4,6 Prozent für die FDP können kein eindeutiges Scheitern prognostizieren. Aber selbst mit einer FDP bei 5 Prozent käme laut den Umfragen eine knappe aber mögliche Mehrheit für SPD und Grüne heraus.

Das Ergebnis der Wahlbörsen (20.01.2013, 16:00, Endstand)

CDU 38,9 %
SPD 31,7 %
Grüne 13,9 %
FDP 5,4 %
Linke 3,7 %
Piraten 3,8 %

Für die Analyse der Börsen wurden die Werte zweier ausreichend verbreiteter Wahlbörsen aus dem Netz gesammelt und für einen Mittelwerte herangezogen. Das Ergebnis: Die FDP erreicht knapp den Einzug in den Landtag, aber SPD und Grüne würden eine hauchdünne Mehrheit für sich gewinnen können.

Fazit aus beiden Verfahren: Die FDP ist mal drin mal draußen. Der Rest der kleinen Parteien ist höchstwahrscheinlich draußen. So oder so könnten Rot und Grün eine mehr oder weniger große Regierungsmehrheit erringen.