*** Aktuelle BTW21 Prognose (22.10.2017 19:01:10 CET): CDU/CSU 31.5, SPD 20.9, AFD 12.4, FDP 11.1, GRÜNE 10.4, LINKE 9.3 ... Klicken Sie auf den Text für weitere Details ... ***

Bringt Kraft die Freude

21.05.2012

Die linken Frauen der SPD wollen seit dem Wahlerfolg von Hannelore Kraft in NRW eben jene Kraft zur Kanzlerkandidatin küren. Nur Kraft können Merkel besiegen und die SPD zurück an die Regierung bringen. Dabei übersehen diese Flügelkämpferin, dass das Problem “Sieg 2013“ nicht unbedingt mit dem Kandidaten zu tun haben wird. Denn wer auch immer Kandidat der SPD sein wird: Dieser Mensch muss erst einmal ein Regierungsbündnis finden. Dass die Grünen im Boot sein werden, das gilt als sicher. Doch dank der dramatisch hinschmelzenden Zahlen ihrer Prognosewerte sind die Grünen nicht mehr in der Lage, viel zur Regierung beizutragen. Aktuell sind es noch 12.7 Prozent. Das reicht auch bei starken fast 29 Prozent der SPD nicht zu einer Mehrheit. In dieser Situation muss der SPD-Kandidat in der Lage sein, einen weiteren Partner ins Boot zu holen. Die FDP wird es nicht sein. Auch wenn sie in den Bundestag kommt, für Rot und Grün ist die FDP aktuell eine Partei ingrata. […]

Chart SPD: Wer nix tut macht keine Fehler

04.07.2010

Seit Oktober 2009 läuft der Chart der SPD in einem stabilen Aufwärtskanal. Nichts scheint die Sozialdemokraten im Moment schaden zu können. Selbst Krafts Entschluss für eine Minderheitsregierung zu plädieren wird vom Wähler nicht negativ ausgelegt. Chef Sigmar Gabriel fällt es momentan sehr leicht, die SPD zu führen. Im Prinzip muss die SPD bis auf gelegentliche Störfeuer nichts unternehmen. Es reicht das bloße Zuschauen: Union und Liberale zerreißen sich gegenseitig. […] […]

NRW: Land sucht Regierung

13.06.2010

Hannelore Kraft hat es nicht leicht: Eine Koalition mit den Grünen und den Linken war schnell vom Tisch, eine Ampel scheiterte an einer zum Schein flirtenden FDP, eine große Koalition ist mit Rüttgers als Chef und Kraft als Junior-Partnerin schwer vorstellbar. Was nun Frau Kraft? Neuwahlen wären eigentlich die logische Konsequenz. Doch davor fürchtet sich die SPD. Zwar wäre aktuell die Stimmung günstig. Doch die SPD zweifelt an sich selber. Sie zweifelt daran, den aktuellen Höhenflug ins Ziel tragen zu können. […] […]